Jul 20

Das Usenet ist seit der Entstehung des Internets ein fester Bestandteil. Es war (damals) eine privata Tauschbörse, in der man gegenseitig Dokument, Programme, Filme und Spiele tauschte. Heute haben immer mehr Leute durch Dienste, wie Usenext und Fastload Zugriff darauf.

Das tut den Usenet wirklich nicht gut. In den USA scheint es so, dass das Usenet dort ein Ende finden wird. Der New Yorker Generalstaatsanwalt fordert immer mehr Internetanbieter auf, den Zugang zum Usenet zu sperren.

Viele sind dieser (VERFASSUNGSWIDRIEGEN!) Bitte nach gegangen. Neuerdings auch AOL und AT & T.

Als Grund nennt der Staatsanwalt die Bekämpfung des angeblich großen Kinderporno Angebots. Das wurde aber wiederrum in einer Studie geprüft. Jede glich 0,5 % im Usenet sind Kinderpornographien. Aber das lies den Staatsanwalt kalt.

Eine lahmer Vorwand, um das Usenet zu zerstören. Er sollte sich lieber um die über die tausenden Webseiten mit Kinderpornographie im Internet kümmern. Aber Moral kennen diese Leute nicht!

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